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	<title>Kommentare zu: Fremdsprachen Fernkurse im Test</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: Rolf</title>
		<link>http://www.pangoo.de/blog/fremdsprachen-fernkurse-im-test/comment-page-1#comment-234</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 18:21:29 +0000</pubDate>
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		<description>Nich jeder kann einem Kurs mit Direktunterricht teilnehmen. Gerade Schichtarbeiter haben damit Schweirigkeiten. Ausserdem dauern die Kurse an der Volkshochschule viel zu lange, bis man ein entsprechendes Sprachenniveau erreicht hat. Deshalb kann Fernunterricht für einige Menschen je nach Thema schon Sinn ergeben. Ob das aber auch für Fremdsprachen so zu sehen ist, wage ich zu bezweifeln. 

Zumindest AKAD bietet zwar heute beispielsweise Spanisch in kurzen, den Niveaustufen anepassten, Einheiten an. A 1 - B 1 jeweils 3 Monate. Nach dem o.a. veröffentlichtem Testergebnis. - Doch leider erfährt man weder auf der AKAD Homepage noch im Netz welches Unterrichtsmaterial verwendet wird und ob &quot;Hausaufgaben&quot; zur Korrektur eingesandt werden. Am Ende erfolgt nur ein online-Test. 
Der AKAD-Fernkurs Espanol A 1 kostet beispielsweise 270 Euro (3 Mon. á 90,--). Wenn keine Korrektur stattfindet, bin ich mit einem Selbstlernprogramm für rd. 30,-- Euro besser bedient. 
Einer dervon der Stiftung Warentest getesteten  Anbieter besitzt sogar die Frechheit &quot;Englisch ganz leicht&quot; vom Hueber Verlag als Unterrichtsmaterial zu nutzen und dafr jeden Monat sattes Geld zu verlangen. Den Kurs kann man für ca. 10,- euro kaufen und damit (relativ gut) selbst lernen.
Wer also - vieleicht aus befruflichen Gründen- auf das Selbstlernen angewiesen ist, tut gut, sich vorher genau zu erkundigen. Mit einem Selbstlernprogramm für den PC (mit Spracherkennung!) tut man sich vielleicht noch eher einen Gefallen. Und für sogenannte &quot;Unterrichts- oder Verständnisfragen&quot; kann man sicher auch entsprechende Foren im Netz finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nich jeder kann einem Kurs mit Direktunterricht teilnehmen. Gerade Schichtarbeiter haben damit Schweirigkeiten. Ausserdem dauern die Kurse an der Volkshochschule viel zu lange, bis man ein entsprechendes Sprachenniveau erreicht hat. Deshalb kann Fernunterricht für einige Menschen je nach Thema schon Sinn ergeben. Ob das aber auch für Fremdsprachen so zu sehen ist, wage ich zu bezweifeln. </p>
<p>Zumindest AKAD bietet zwar heute beispielsweise Spanisch in kurzen, den Niveaustufen anepassten, Einheiten an. A 1 &#8211; B 1 jeweils 3 Monate. Nach dem o.a. veröffentlichtem Testergebnis. &#8211; Doch leider erfährt man weder auf der AKAD Homepage noch im Netz welches Unterrichtsmaterial verwendet wird und ob &#8220;Hausaufgaben&#8221; zur Korrektur eingesandt werden. Am Ende erfolgt nur ein online-Test.<br />
Der AKAD-Fernkurs Espanol A 1 kostet beispielsweise 270 Euro (3 Mon. á 90,&#8211;). Wenn keine Korrektur stattfindet, bin ich mit einem Selbstlernprogramm für rd. 30,&#8211; Euro besser bedient.<br />
Einer dervon der Stiftung Warentest getesteten  Anbieter besitzt sogar die Frechheit &#8220;Englisch ganz leicht&#8221; vom Hueber Verlag als Unterrichtsmaterial zu nutzen und dafr jeden Monat sattes Geld zu verlangen. Den Kurs kann man für ca. 10,- euro kaufen und damit (relativ gut) selbst lernen.<br />
Wer also &#8211; vieleicht aus befruflichen Gründen- auf das Selbstlernen angewiesen ist, tut gut, sich vorher genau zu erkundigen. Mit einem Selbstlernprogramm für den PC (mit Spracherkennung!) tut man sich vielleicht noch eher einen Gefallen. Und für sogenannte &#8220;Unterrichts- oder Verständnisfragen&#8221; kann man sicher auch entsprechende Foren im Netz finden.</p>
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